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Veranstaltungen in der Capelle

26.09.2018 (Mittwoch) 20:00 Uhr

Klang und Poesie: Von Mondschein und Tagträumen

Der syrische Konzertpianist Gaswan Zerikly kommt für eine Konzertreihe zusammen mit der Sopranistin Ulrike Van Cotthem nach Deutschland. Die beiden Musiker haben ein Programm rund um die berühmte Mondscheinsonate von Beethoven zusammengestellt, das uns zum Träumen und zu einer musikalischen Entdeckungsreise einlädt...

Es scheint geradezu im Naturell dieser 1800/1801 komponierten Klaviersonate zu liegen, die Fantasien der Hörer zu entzünden. In der Literatur und auch in der bildenden Kunst hat sie ihren vielfachen Niederschlag gefunden.

Nachdem die Sonate vorerst „Laubensonate“ genannt wurde, da Beethoven den ersten Satz in einer Laube improvisiert haben soll, erhielt das Werk seinen populären Namen Mondscheinsonate einige Jahre nach Beethovens Tod von dem Musikschriftsteller Ludwig Rellstab, der sich beim Hören des ersten Satzes an eine Bootsfahrt erinnerte.

Schon zu Beethovens Lebzeiten war die Mondscheinsonate eines seiner populärsten Klavierwerke – so beliebt, dass er selbst anmerkte, „doch wahrhaftig Besseres geschrieben“ zu haben. Sie gilt mit ihren formalen Freiheiten und ihrem emotionsbestimmten Stil als wichtiger Vorläufer der musikalischen Romantik.

Die Mondscheinsonate spinnt sich wie ein « roter Faden » durch das Konzert. Jeder einzelne Satz der Sonate ist eingebettet in Stücke aus dem lyrischen Gesangsrepertoire – französische Melodien, Lied, englische Songs und auch Opernarien… - die auf ihre Weise den Charakter der verschiedenen Sonatensätze zum Ausdruck bringen.

 

01.10.2018 (Montag) 20:00 Uhr

Jour fixe der Cooperativa Neue Musik: Hörabend im Jürgen-Conrady-Archiv

Die Cooperativa Neue Musiklädt ein zu einem Hörabend im Jürgen-Conrady-Archiv, c/o Murasova, Rohrteichstraße 66a

Ausgewählte Musikstücke werden vorgestellt und besprochen.

02.10.2018 (Dienstag) 20:00 Uhr

Seelenlieder - offenes Singangebot, Ltg. Rose Rambatz

03.10.2018 (Mittwoch) 11:00 Uhr

Qigong - In Bewegung zur Ruhe kommen, Ltg. Susanne Schmitt

Bitte achten Sie auf den abweichenden Termin. Am Sonntag,14.10. findet die Veranstaltung nicht statt.

04.10.2018 (Donnerstag) 19:30 Uhr

Kreise ziehen - meditatives Tanzen, Ltg. Gudrun Timm

07.10.2018 (Sonntag) 10:05 Uhr

Didgeridoo/Klangwerkstatt, Ltg. Ekkehard Voigt

09.10.2018 (Dienstag) 17:30 Uhr

Mit dem Herzen dabei - Nähen für krebskranke Frauen und Kinder, Ltg. Gabi Beckmann

09.10.2018 (Dienstag) 20:00 Uhr

Seelenlieder - offenes Singangebot, Ltg. Christina Gürtler

12.10.2018 (Freitag) 20:00 Uhr

Klang und Poesie: Liederabend - Die schöne Müllerin

Im November 1823 berichtete Schubert seinem Freund Franz von Schober: »Ich habe seit der Oper (Fierrabras) nichts componirt, als ein paar Müllerlieder.« Was Schubert hier so nüchtern als »ein paar Müllerlieder« bezeichnet, war nichts Geringeres als der erste erzählende Liederzyklus der Romantik.

Vorstellbar ist, dass Franz Schubert die tiefere Ebene eines Zwischenreiches in den Gedichten angezogen hat, das von den Themen 'Natur und Liebe' beziehungsweise 'Natur und Tod' bestimmt wird. Zusammen mit Schuberts Musik entwickeln sich die Gedichte über den wandernden Müllersjungen zu der inneren Geschichte einer Verführung.

Der Tenor André Fritzemeier interpretiert Franz Schuberts Liederzyklus. Am Flügel begleitet Yangfan Xu.

17.10.2018 (Mittwoch) 19:30 Uhr

Lachyoga nach Dr. Madan Kataria, Ltg. Susanne Heidel

25.10.2018 (Donnerstag) 17:30 Uhr

Philosophisches Café, Ltg. Erika Gärtner

Bitte achten Sie auf den abweichenden Termin.

26.10.2018 (Freitag) 20:00 Uhr

Klang und Poesie: Das Cello - Instrument des Jahres 2018

2018 ist das Jahr des Cellos, ein Jahr, das dem anmutigen Streichinstrument seine vollste Aufmerksamkeit widmet. 2018 ist also eine gute Gelegenheit Stücke zu spielen, die die eleganten Klänge des Cellos in seiner ganzen Pracht präsentieren. Dafür eignet sich nichts Besseres als die Suiten von Johann Sebastian Bach, die speziell für das Cello als Soloinstrument komponiert wurden und einer der meist gespielten Stücke sind. Germán Prentki, Cellist der Philharmonie Südwestfalen, entschied sich ebenfalls dafür, das Cello zu ehren und seinen Beitrag in Form eines Konzertes zu leisten. Im einstündigen Programm spielt Prentki drei Bachsuiten und stellt dabei seine aktuellste CD vor. Prentki absolvierte sein Cellostudium beim berühmten Cellisten André Navarra an der Hochschule für Musik in Detmold. Neben der klassischen Musik spielt für Prentki der Tango aufgrund seiner Wurzeln (Montevideo, Uruguay) eine wichtige Rolle in seiner musikalischen Laufbahn.

29.10.2018 (Montag) 20:00 Uhr

Amai - Freiheit in Geborgenheit - Vokaler Klang im offenen Raum

30.10.2018 (Dienstag) 20:00 Uhr

Seelenlieder - offenes Singangebot, Ltg. Christina Gürtler